V 2027-16 – Metta – Die Kunst, mit offenem Herzen zu leben
Einer der tiefsten Irrtümer ist die Vorstellung, wir müssten erst jemand anderes werden, bevor wir der Liebe würdig sind. Die Praxis von Metta lädt uns ein, uns selbst und anderen mit mehr Freundlichkeit, Wohlwollen und Akzeptanz zu begegnen – so wie wir sind, jetzt, in diesem Moment.
Im Zentrum dieses Retreats steht die lebendige Erfahrung von liebevoller Zugewandtheit und Herzenspräsenz: Im Kontakt mit uns selbst, mit anderen und allem, was das Leben bringt, auch mit Schmerz und Leid. Gemeinsam kultivieren wir Mitgefühl, Mitfreude und Gelassenheit – Qualitäten, die unser Herz weiten, unsere Beziehungen vertiefen und zu innerem Frieden führen.
Dabei geht es nicht darum, uns zu perfektionieren. Es geht darum, das Herz zu öffnen und unsere Liebesfähigkeit zu vertiefen. So können wir heimkommen zu dem, was wir schon immer sind.
Rahmen: Aktivierende Yogaeinheiten am Morgen unterstützen das Ankommen im Körper, fördern Energie und stimmen uns auf den Tag ein. Ruhige, achtsame Sequenzen am Abend helfen beim Loslassen und beim Vertiefen der inneren Sammlung. Geh- und Sitzmeditation wechseln sich ab, ergänzt durch geführte Meditationen, Vorträge sowie Austausch in der Gruppe.
Weitere über Marie Mannschatz und Stefanie Baltz
Anmeldung ist ab 9. November 2026 möglich!
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