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6 – Metta und Achtsamkeit

Durch die Metta-Meditation kommen wir in eine tiefe Verbindung mit unserem Herzen und entwickeln Wohlwollen, Freundlichkeit und Akzeptanz. Dabei laden wir alles ein, was sich in uns zeigen möchte – das Schöne und Heilsame genauso wie das, was gerne noch heilen möchte. Auf diesem Weg unterstützt uns der achtsame Geist. Er nimmt die Körperempfindungen, Gefühle und Stimmungen wahr. Er erkennt was heilsam und was unheilsam ist. Er hilft uns in Kontakt mit unseren Gefühlen zu bleiben, ohne in ihnen verloren zu gehen.

Die Herzensqualitäten der Metta-Meditation und die Klarheit des achtsamen Geistes ergänzen einander in wunderbarer Weise und führen uns zu Ruhe und zu Einsicht.

Wir praktizieren Sitz- und Gehmeditation und es gibt Vorträge, Anleitungen, geführte Meditationen sowie Gruppen- und Einzelgespräche und zwei Yogaeinheiten pro Tag.

 

Weitere Infos zu Tina Künstner und Angelika Baur hier

 

6 – Metta für sich und andere

Mit der Metta-Meditation öffnen wir unser Herz und kultivieren eine Atmosphäre des Wohlwollens und der liebevollen Akzeptanz mit uns selbst. Wir laden diese heilsamen Herzens- und Geistzustände ganz bewusst ein und verweilen darin. Das nährt und stärkt unser Herz. so erfüllt weiten wir das Herz und beziehen andere Menschen in unsere annehmende Freundlichkeit mit ein. Wir laden ein, die systematische Praxis der Metta-Meditation kennen zu lernen  – ein WEg das unerschöpfliche Potenzial unseres Herzens zu entfalten – mit Liebe ohne Grenzen!

Wir Praktizieren Sitz- und Gehmeditationen und es gibt Vorträge, Anleitungen, geführte Meditationen sowie Gruppen- und Einzelgesprächen und zwei Yogaeinheiten pro Tag.

 

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