Waldkloster Metta Vihara

Unterstützung & Dana

Das Metta Vihara Waldkloster wird auf Spendenbasis (Dana-Prinzip) geführt, wie es der buddhistischen Tradition entspricht.

Die Praxis der Gebefreudigkeit wird universell als eine der menschlichsten Grundtugenden angesehen. Eine Herzensqualität, die nicht nur die Tiefe unseres humanen Seins, sondern auch unsere Fähigkeit sich spirituell weiterzuentwickeln bezeugt. Auch in der Lehre des Buddha spielt sie eine ganz grundlegende Rolle, die als Fundament und Samen für die meditative Entwicklung unseres Herzens unverzichtbar ist. Auch die Metta Vihara funktioniert nach diesem Prinzip der Gebefreudigkeit. Alle Bewohner des Klosters, ob Ordinierte oder Nicht – Ordinierte, unterstützen diesen Ort ehrenamtlich mit ihrer Zeit und Kraft, sie haben kein Einkommen und sind somit für ihren Lebensunterhalt und zur Ausübung ihrer Aktivitäten auf die Gebefreudigkeit anderer angewiesen.
GeldspendeSachspende
 


Die vielfältigen Aufgaben der Metta Vihara können in drei Bereichen unterstützt werden:

1) Spende für den Aufenthalt im Kloster
Dein Aufenthalt im Kloster ist mit Kosten verbunden, die oft unterschätzt werden. Zu den Ausgaben für Unterkunft und Verpflegung gehören auch Nebenkosten wie Strom, Heizung, Kläranlage, Fahrzeugunterhalt, Bürobedarf usw. Das beläuft sich auf durchschnittliche Kosten von – je nach Belegung – 35 bis 50 € pro Tag. Auf Wunsch vieler Gäste haben wir darum einen Richtwert von 30 bis 40 € für „Meditation und Arbeit“ (Arbeitszeit ca. 3,5 Stunden) sowie 50 bis 60 € für ein „Einzelretreat“ (Arbeitszeit ca. 1,5 Stunden) errechnet. Das sei jedoch ausdrücklich nicht als Preis, sondern lediglich als Orientierungshilfe und unverbindliche Spendenempfehlung gedacht.
Für Übernachtung/Verpflegung kann keine Spendenbescheinigung ausgestellt werden.

2) Spende für die Klostergemeinschaft
Alle Mitbewohner des Klosters benötigen Bedarfsgegenstände wie Kleidung, Essen, Unterkunft und Medizin. Dazu kommen heute auch Kosten für Zahnersatz, ergänzende Medizin, Reisen, Kommunikation und andere Dhamma-Arbeit. Auch der Aufenthalt von Gastnonnen und -mönchen ist ebenfalls mit Kosten verbunden.

3) Spende für die Entwicklung des Klosters
Ein Kloster will nicht nur unterhalten werden, es fallen auch immer wieder Neuinvestitionen und Reparaturen an. Dazu gehören neue Mobilien wie Garten- und Büromaschinen, Fahrzeuge (Auto und Skibob), Werkzeuge, aber auch der Ausbau der Kellerräume, wärmedämmende Fenster , der Bau von Einzelkutis usw. Natürlich sind auch handwerkliche Fähigkeiten, Mitarbeit in der Hauswirtschaft (Köche und Köchinnen!), im Garten, spezielle PC-Kenntnisse usw. erwünscht.

Schließlich, und das ist die wichtigste Form von Dana, wollen wir auch die Meditation nicht vergessen. Ein Kloster zu unterhalten und die dort lebenden Menschen zu unterstützen ist sehr wertvoll und bringt dem Spender großen Segen. Doch das Kloster dann auch zu nutzen, darin zu meditieren ist noch wertvoller oder wie der Buddha sagte: „das Geben wird vielfach gepriesen, aber noch wertvoller ist, den Dhamma-Weg zu Nibbana zu gehen.“